Montag, 15. August 2016

Im Hostel geht´s los mit Pam Grier und Audrey Hepburn



Donnerstag, 15. September, 20.30 Uhr




Foxy Brown (1974). Neulich zeigten wir die deutsche Version, nun folgt die Originalfassung.


Donnerstag, 22.September, 20.30 Uhr: Funny Face (1957), Musical mit Audrey Hepburn und Fred Astaire


 Beide Filme im Hostel.



Freitag, 12. August 2016

Im September: Gastspiel im Hostel am Rudolfplatz





Die wohngemeinschaft in der Richard-Wagner-Straße 39 am Rudolfplatz war ursprünglich "nur" eine Bar, später kam man dort auf Idee, zusätzlich auch Zimmer zu vermieten und ein Hostel zu werden. Im 1. Stock befindet sich außerdem ein Veranstaltungsraum (offenbar sind wir zu den 1. Stocks verdammt. (-: Finde ich aber gut, denn ich bin nicht gern im Keller; die Kölner Off-Theater zum Beispiel sind ja fast alle Kellertheater), wo Theateraufführungen und Konzerte stattfinden. Fazit: ein ganz toller Laden, der auch nicht zu einer der großen Hotelketten gehört, sondern unabhängig ist.

Wir werden dort im nächsten Monat zwei Filme zeigen, am 15. und am 22. September, Titel und Uhrzeit werden demnächst hier angezeigt. Sollte die Resonanz positiv sein, wird das Hostel unsere künftige zweite Spielstätte, eventuell auch die neue Stammspielstätte. Ob es ab Herbst  im Theater im Hof weitergeht, steht augenblicklich noch nicht fest.



                      Eines der Zimmer im Hostel, mit Indoor-Balkon und hat auch schon Kino-Atmo.




Jessica Alba

Samstag, 16. Juli 2016

Edwige spielt, Bianchi führt Regie..... das waren noch Zeiten!



Rezeptionspsychologisch sehr interessant: Als vorhin die letzte Vorstellung vor der Sommerpause aus war, Bianchis Giallo Die Nacht der blanken Messer, und das Licht wieder langsam angegangen war, fragte ein junger Zuschauer, ob dieser Film denn auch wirklich im Kino gelaufen sei. Jawohl, informierte ich ihn, und auch direkt fürs Kino gedreht.

Die heutige Jugend kennt halt nur die üblichen, politisch korrekt kastrierten Mainstream-Langweiler  -  umso wichtiger, darüber aufzuklären, dass das mal ganz anders war, dass es mal in Europa und anderswo ein Filmwesen gab, das vor Saft und Kraft nur so strotzte und Freiheiten besass, die heute, auf der Leinwand jedenfalls, ausgestorben sind.

Und nun machen wir zwei Monate Sommerpause.








Also nach Adam Riese bis Mitte September. Die genauen Termine stehen noch nicht fest und werden rechtzeitig auf dieser Webseite, im Kölner Stadt-Anzeiger und auf choices.de bekanntgegeben.



Bis dahin empfehlen wir Ihnen die Lektüre unseres Partnerprojekts, der Zeitschrift Film Mäg. Man kann auch noch zahlreiche ältere Ausgaben nachbestellen.






Nachbestellungen und Auskünfte zu den Heften bitte richten an filmmaeg@gmail.com.

Die Onlineausgabe www.filmmaeg.blogspot.com ist kein vollwertiger Ersatz, sie hat "nur" die Aufgabe, Appetit auf die Printausgabe zu machen. Sie enthält übrigens keine kommerzielle Werbung.



Die Saison 2016/2017 des Filmclubs soll u. a. folgenden Regisseuren und Schauspielern gewidmet werden:



Josef von Sternberg, Douglas Sirk, Joe d´Amato, Elizabeth Taylor, Laura Gemser, und auch der Fellini-Zyklus geht weiter.


Anmeldung für den Newsletter ebenfalls unter filmmaeg@gmail.com 






Kölner Stadt-Anzeiger, 03.03.2016 





Samstag, 9. Juli 2016

Hitze-Hinweis



Wir sind  DAS IDEALE SOMMER-KINO  mit einem 

Fenster im Zuschauerraum!

Bis kurz vor Beginn der Vorstellungen können wir kühlenden Luft-Durchzug von den Sitzplätzen bis ins Foyer bieten, über zwei Etagen.




Nur noch drei Programme vor der Sommerpause! 
Und zwar:






Donnerstag, 14. Juli, 20 Uhr: Mit Schirm, Charme und Melone, TV Double Feature (zwei ausgewählte Folgen der Scharzweiss-Staffel von 1966), Stars: Diana Rigg, Patrick Macnee

Schon Ende der 60er kamen zwei Folgen der Farbstaffel gekoppelt als "Spielfilm" in die Kinos, gottlob wurde die Serie ja ab Mitte der 60er Jahre auf richtigem 35mm-Filmmaterial gedreht. Die beiden Folgen, die wir am Donnerstag zeigen, waren nach unserem Kentnisstand noch nie auf der Leinwand zu sehen, nicht mal bei Herrn Kalkofes Gernsehclub: The House That Jack Built (bei der sich die Kritiker an Hitchcock erinnert fühlten) und The Girl From Auntie, beide in der deutschen Synchronfassung.


Freitag, 15. Juli, 20 Uhr: Tage am Strand, Stars: Naomi Watts, RobinWright. Das Drehbuch schrieben Regisseurin Anne Fontaine und Christopher Hampton nach einem Roman von Doris Lessing, verlegt in die Gegenwart.


Samstag, 16. Juli: 20 Uhr: Die Nacht der blanken Messer, Star: Edwige Fenech

Danach ist Pause bis Anfang September.








Bei uns Mitglied werden heisst: Im gemütlichen Kino zusammen mit netten Leuten interessante Spielfilme sehen und anschließend im Foyer bei Bier, Cola etc. gemütlich drüber plaudern. Auch Nicht-Mitglieder sind natürlich bei den öffentlichen Vorführungen als Gäste willkommen.


Hinweis zur Ermäßigung: Diese galt bisher nur für Inhaber des Köln-Passes. Aus Anlass unseres Jubiläums berechtigen bis auf weiteres alle Studentenausweise ebenfalls zum ermäßigten Eintritt von nur 6 €.


Und nochmals ein Hinweis auf unser Partnerprojekt. die alternative Zeitschrift Film Mäg! Kostenloses Probeheft anfordern unter filmmaeg@gmail.com





Samstag, 2. Juli 2016

Am 7. Juli gehts weiter, wie fast immer im Theater im Hof







Für Newcomer: Das Theater befindet sich in Köln, Roonstraße 54.





Eines unserer Themen im Anschluß an die Kölner Kino Nächte: "Urlaubsfilme", also Spielfilme von Menschen in den Ferien  -  als Trost für alle, die fürs Reisen keine Zeit oder kein Geld haben und weiter in Köln herumhocken müssen.






Und wir sind zum dritten Mal mit dabei.





Clubgründer Frank Blum mit der Gründungsurkunde aus dem Jahre 2011


















Am Donnerstag startet um 20 Uhr der erste unserer sieben Filme im Rahmen der Kölner Kino Nächte, unter dem Stuchwort Audrey Hepburn - Musical: Funny Face.




Wir bieten bis Sonntag insgesamt drei Themenschwerpunkte:



Audrey Hepburn
Ausgewählte Krimis
 Psychotronischer Film



Der Vorverkauf hat begonnen. Übersicht des Gesamtprogramms siehe in der vorigen Post weiter unten.












Rätsel


Was heisst eigentlich "Psychotronischer Film"?

Auflösung am Postende.












Freutag, 8. Juli, 18 Uhr, Audrey Hepburn - Lesbian Cinema (oder wahlweise Sinema): The Children´s Hour, Regie William Wyler. Mit: Audrey Hepburn, Shirley MacLaine, James Garner (Szenenfoto oben)





Freitag, 8. Juli, 20 Uhr, Psychotronischer Film: Mädchen hinter Gittern (1965). Mit: Heidelinde Weis, Harald Leipnitz





 Samstag, 9. Juli, 18 Uhr, Psychotronischer Film: Madame und ihre Nichte (1969). Mit: Ruth-Maria Kubitschek, Edwige Fenech






 Samstag, 9. Juli, 20 Uhr, Ausgewählte Krimis: Der Killer von Wien (1970). Mit: Edwige Fenech, George Hilton




 
 Sonntag, 10. Juli, 17 Uhr, Psychotronischer Film: Sadomania - Hölle der Lust (1980). Mit: Uschi Buchfellner, Ajita Wilson





Sonntag, 10 Juli, 19 Uhr, Ausgewählte Krimis: Song´e Napule (2014). Mit: Alessandro Roja. Serena Rossi






 Näheres unter www.koelner-kino-naechte.de





Für Autofahrer: Das nächstgelegene Parkhaus ist die Tiefgarage Hohenstaufenring, Einfahrt Hohenstaufenring 29-37 und über die Engelbertstraße. Von der Engelbertstraße aus sind es dann nur ca. fünf Minuten zu Fuß über die Beethovenstraße bis zu uns.


Rätsel-Auflösung: Der Begriff stammt von dem Filmpublizisten Michael Weldon und intendiert eine etwas eigenwillige Interpretation der Zeichenfelder B-Film, Camp, Trash und Exploitation, zum Beispiel "alle Filme mit Shannon Tweed". Im wörtlichen Sinne engt "psycho- tronisch" zudem die Ästhetik der Exploitation zu- gunsten des Psychologischen und zu Lasten des Mythologischen ein, andererseits wirkt er nicht so negativ besetzt wie "Trash-Film".







Margot Eskens, Aushangfoto des Films Auf Wiedersehn




 

Dienstag, 28. Juni 2016

Deutscher Film - nie war er so wertlos wie heute .....
















..... und dennoch drehen sie!



Wie sollte es auch anders ein?  Wenn die Fördergremien Steuergelder in Millionenhöhe zur Verfügung stellen, sagen sich deren Stammkunden, die Dilettanten: Warum sollen wir die Kohle nicht mitnehmen? Und warum sollen wir uns noch Mühe machen bei einem Filmprojekt, das seine Kosten nicht mehr einspielen muss, bei dem es also egal ist, ob die Kinosäle voll sind oder leer bleiben?

Man kann nur immer wieder Henry Ford zitieren: "Wenn die Leute wüssten, wie unsere Wirtschaft funktioniert, hätten wir Revolution, und zwar morgen früh." 

Eines der jüngsten Beispiele für Steuergeldverbrennung ist Lou Andreas-Salomé, ein am Donnerstag startender, womöglich sogar noch gut gemeinter Film, bei dem man sich halt nur wieder mal fragt, wo eigentlich das ganze Geld geblieben ist  -  auf den Konten der Produzenten oder wo? Ein deutscher Film sieht eben seit Jahrzehnten ärmlicher aus als der andere. Wie bei historischen Themen üblich, kommt lauch hier leider wieder nur langweiliger Schulfunk  heraus, sonst hätte man wenigstens noch von einer schönen Altersrolle für Nicole Hesters spielen können, die die Heldin am Ende ihres Lebens spielt.Und wie beim Tagebuch der Anne Frank gibt es bereits einen älteren Film, der dem Thema durchaus und in attraktiver Weise gerecht wurde, Liliana Cavanis Jenseits von Gut und Böse

Es gibt freilich, dies sei der Fairness geschuldet, Ausnahmen, nicht alle neuen deutschen Filme sind grot- tenschlecht.  -  Näheres zu Lou Andreas-Salomé im neuen Film Mäg-Heft, das am Wochenende erscheint. (ama)






 Schöne Aussichten   -   auf die ......
(Mitte: Louise Brooks) 






 Hier unsere bei den Kino Nächten laufenden Filme im Überblick





Donnerstag, 7. Juli

20 Uhr: Stichwort Audrey Hepburn - Musical: Funny Face. Regie Stanley Donan. Mit Audrey Hepburn, Fred Astaire




 






Freitag, 8. Juli
18 Uhr, Stichwort Audrey Hepburn - Lesbian Cinema: The Children´s Hour. Regie William Wyler. Mit: Audrey Hepburn, Shirley MacLaine. James Garner

20 Uhr, Stichwort Psychotronischer Film: Mädchen hinter Gittern. Regie Rudolf Zehetgruber. Mit: Heidelinde Weis, Harald Leipnitz, Sabine Bethmann, Uta Levka



Samstag, 9. Juli

18 Uhr, Stichwort Psychotronischer Film: Madame und ihre Nichte. Regie E. Schroeder. Mit: Ruth-Maria Kubitschek, Edwige Fenech, Fred Williams, Rudolph Moshammer

20 Uhr, Stichwort Ausgewählte Krimis: Der Killer von Wien. Regie Sergio Martino. Mit: Edwige Fenech, George Hilton



Sonntag, 10. Juli

17 Uhr, Stichwort Psychotronischer Film: Sadomania  -  Hölle der Lust. Regie Jess Franco. Mit: Uschi Buchfellner, Ajita Wilson, Gina Janssen

19 Uhr, Stichwort Ausgewählte Krimis: Song´e Napule. Regie: Manetti Bros. (Brüder). Mit: Alessandro Roja, Serena Rossi



Näheres zu allen Filmen unter  www.koelner-kino-naechte.de.






Spielstätte: Theater im Hof, Roonstraße 54 am Rathenaupark. Das nächstgelegene Parkhaus ist die "Tiefgarage Hohenstaufenring", Parkgebühr pro angefangene Stunde 2 €. Von dort sind es nur ca. 5 Minuten zu Fuß über die Beethovenstraße bis zu uns.  
Die nächsten Straßenbahnhaltestellen sind Rudolfplatz und Zülpicher Platz.







Sonntag, 12. Juni 2016

Kino muss wie Fußball sein - oder?





Es gab mal einen Essay mit dem Titel Theater muss wie Fußball sein. Und wir? Tatsache ist, dass Sport als Filmstoff im Laufe der Filmgeschichte meistens schief ging, von Ausnahmen wir Leni Riefenstahls Olympia-Film abgesehen, vor allem halt im reinen Spielfilmbereich. Hoffen wir, dass die Kinos während der EM nicht allzu leer bleiben, es gibt ja auch durchaus Leute, denen sie egal ist. Und Kino ist zeitlich durchaus wie Fußball, das Hauptprogramm dauert ca. 90 Minuten, manchmal mit Verlängerung. (fb)













 Rätsel



Was ist der Unterschied zwischen den Firmen Universal Film und Universum Film? Auflösung wie immer unten am Post-Ende.














                  Ausgabe vom 3. März.

          Die nächsten Filme zeigen wir wie schon angekündigt im Rahmen der Kölner Kino Nächte.











Vor einiger Zeit hatte ich mich hier und/oder im Film Mäg über die unfreundliche Bedienung im Kölner Saturn aufgeregt, wie ich sie in den letzten Jahren wiederholt erlebte. da wir ja fair sein wollen, hier nun eine zumindest teilweise Entwarnung: Zumindest die Bediener in der DVD-Abteilung im vorderen Hochhausgebäude sind meistens doch recht nett und sogar recht kompetent. Es lohnt sich übrigens nach wie vor, Preise zu vergleichen, manchmal sind die Filme bei Amazon preiswerter, manchmal aber auch teurer. (fb)











Rätsel-Auflösung


Die Universal ist der von dem Deutschen Carl Laemmle bzw. Lämmle in Hollywood gegründete Studio. Bei der heutigen Firma Universum Film, die vor allem uns DVD-Käufern ein Begriff ist, handelt es sich um einen der zahlreichen späten Pseudo-Ableger der alten UFA, der mit jener freilich nicht mehr viel zu tun hat außer dem Namensteil; die UFA hieß bei ihrer Gründung 1917 "Universum Film Actiengesellschaft." Vom rein Wirtschaftlichen ehr war es absolut ungeschickt, die 1977 gegründete Firma Universum Film so zu nennen. Die Inkaufnahme einer derart hohen permanenten Verwechslungsgefahr demonstriert wieder mal, dass es im deutschen Medienbetrieb offenbar kaum einen echten Wettbewerb gibt, auf den man Rücksicht nehmen müsste.














Montag, 6. Juni 2016

Wir haben Ferien am Meer bis zum 6. Juli








Freudensprung: Dann beginnen endlich die Kölner Kino Nächte. Wir sind dieses Jahr mit sieben Filmen vertreten, wie (fast) immer im Theater im Hof in der Roonstraße.



Es geht los am 7.Juli um 20 Uhr mit dem Musical Funny Face, in den Hauptrollen Audrey Hepburn und Fred Astaire, deutsche Fassung. Der Vorverkauf hat begonnen.